Das Specialized turbo levo COMP im test

Dem Mythos "Specialized" im Vergleichstest auf der Spur?

Christof Steier beim e-Mountainbiken im Kaiserstuhl

Nicht viele andere e-MTB Fullys besitzen einen so ausgeprägten „Habenwilleffekt“ wie ein Turbo Levo der kalifornischen Kultmarke  Specialized. Egal, ob als Turbo Levo und Turbo Levo Comp mit Aluminium Rahmen oder als Turbo Levo Expert, Turbo Levo Pro und S-Works mit Carbon Rahmen. Woran mag das liegen? Was macht ein Turbo Levo so besonders? Was sind die Gemeinsamkeiten und worin unterscheiden sich die einzelnen Specialized Turbo Levo Modelle untereinander? Für welchen Fahrertyp ist welches Modell das beste e-Mountainbike?

 

Dieser Testbericht soll Antworten geben. In den letzten Wochen und Monaten befand der Fahrtechniktrainer Christof Steier sich in der glücklichen Situation, verschiedene Turbo Levo Modelle ausgiebig testen zu dürfen. Mit dabei waren ein gelbes Turbo Levo 2021, ein rotes Turbo Levo Pro Gen3 2022 und ein schwarzes Turbo Levo Comp 2021, auf das der Belchenradler in folgendem Bericht näher eingeht.


Ansprechendes Design - Das Auge fährt immer mit

Schon auf den ersten Blick wird eines klar - Specialized kann Design! Egal, in welcher Ausführung. Ein Turbo Levo hat mit seiner typischen Sidearm-Dämpfer-Anlenkung am Oberrohr ein eigenständiges Design mit hohem Wiedererkennungswert, das nicht nur gefällt, sondern auch überaus funktional ist. Das Sidearm Design ermöglicht eine besonders tiefe Oberrohrabsenkung bei maximaler Steifigkeit. Specialized-typisch entsteht eine klare Formsprache, die gutes Design seit jeher auszeichnet. Alles ist reduziert auf das Notwendige und Wesentliche.

Specialized Turbo Levo Comp im Grünen

Akku Integration

Im Unterrohr integrierte Akkus sind 2021 eigentlich fast Standard. Wo liegt bei Specialized dann der Unterschied? Andere Hersteller greifen bei der Akkuwahl gerne ins Großserienregal und müssen ihre Rahmen entsprechend um den Großserien-Akku herum bauen. Specialized geht den umgekehrten Weg. Sie entwerfen einen Rahmen, dessen Geometrie exakt ihren Vorstellungen von Funktion und Design entspricht und entwickeln dann einen eigenen Akku, der sich perfekt ins Unterrohr integrieren lässt! Dies ist aufwendig und kostenintensiv.

 

Am Ende des Prozesses entsteht dadurch jedoch ein e-Mountainbike wie das Turbo Levo Comp. Ein Bike, dessen 700 Wh Akku besonders schlank und formschön im Unterrohr integriert wurde. Wer ein Faible für schönes Design hat, wird sich auch darüber freuen, dass (Levo-typisch) keine Abdeckungen oder Klappen für den Akku im Unterrohr das Gesamtbild trüben. Der 700 Wh Akku des Levo Comp ist schmal aber 65 cm lang und ca. 3,8 kg schwer. Die Entnahme erfolgt nach Lösen einer 6 mm Inbusschraube nach unten. Untereinander lassen sich der 500 Wh Akku vom Turbo Levo mit dem 700 Wh-Akku vom Levo Comp übrigens problemlos tauschen. Das heißt, man könnte bei Bedarf auch ein Turbo Levo mit 500 Wh auf 700 Wh upgraden.



Setup & Kennlinien

Was zeichnet Specialized weiter aus? Specialized typisch ist eine aufwändige Werks-Abstimmung der Komponenten. Bevor bei einem Turbo Levo (Federweg 160 mm vorne und 150 mm hinten) Gabel und Dämpfer von Fox, oder Rockshox verbaut werden, werden die Kennlinien immer speziell auf die Kinematik und die Größe des jeweilige Bikes abgestimmt. Kleinere Rahmengrößen haben zum Beispiel ein anderes Gabel- und Dämpfer-Setup im Inneren als größere Rahmengrößen. Man geht davon aus, dass größere Fahrer in der Regel auch schwerer sind. Äußerlich ist dieser arbeitsintensive Prozess den verbauten Elementen zwar nicht anzusehen, das optimierte Setup erklärt aber, weshalb sich selbst ein einfaches Specialized Turbo Levo mit Federelementen aus dem Mittelklasse-Segment in der Praxis erstklassig fährt. Das Gesamtkonzept stimmt einfach und überzeugt.

Specialized Turbo Levo e-Mountainbike in Freiburg testen

Durchdachte Detaillösungen

Last but not least ist Specialized für seine technisch pfiffigen Detaillösungen bekannt. Das im Flaschenhalter integrierte Minitool EMT ist immer dabei und wird bei technischen Pannen unterwegs zum Retter in der Not. Genial ist auch der magnetische Stecker des Ladekabels, wodurch man selbst im Dunkeln immer die richtige Position findet.


Testfahrt im Kaiserstuhl

Auch wenn der bei Freiburg im Breisgau gelegene Kaiserstuhl nominell mit seinen höchsten Erhebungen von knapp 600 m nicht an die hohen Berge des benachbarten Südschwarzwaldes anknüpfen kann, bietet die Weinbauregion doch alles, was es braucht, um ein agiles Trailbike wie das Turbo Levo Comp ausgiebig zu testen. Supersteile Rampen sowie Trails mit verschiedenen Untergründen von flowig bis wurzelig und verblockt. Auf geht’s!

Flowige Trails im Kaiserstruhl mit dem Specialized Turbo Levo Comp

Ich starte meine Testfahrt im Liliental. Kaiserstuhl-typische Hohlgassen aus einem lehmigen, teils rutschigen Lössboden fordern besonders in diesem regenreichen Sommer voll und ganz die Traktionsqualitäten der Specialized-eigenen Reifen. Die Butcher 29 x 2,6 und Eliminator 29 x 2,3 Zoll Reifen machen ihren Job ausgesprochen gut und wühlen sich, wenn es darauf ankommt, souverän durch tiefe Schlammkuhlen, wie der Rüssel vom Schwarzwild.


Wie gut ist der Brose Motor?

Der dank Riemenantrieb genial-leise 2.1 Brose-Motor, mit der Specialized eigenen Softwareabstimmung (custom RX Trail-tuned), ist das Sahnestück des Turbo Levo. Drei individuell per „Mission Control App“ abstimmbare Unterstützungsstufen genügen hier voll und ganz. Im variablen Trailmodus lässt sich damit im Kaiserstuhl praktisch alles fahren. Der Antrieb ist mit einem maximalen Drehmoment von 90 Nm bärenstark und dennoch feinfühlig dosierbar, mit gutem Pedalgefühl in kurzen, technischen Passagen. Der leise Antrieb und die spartanische Steuerung machen einfach Freude und ermöglichen 100 % Naturgenuss ohne Ablenkung. Ich kann mich ganz auf den Trail und das Fahren konzentrieren, lasse den Alltag schon nach kurzer Zeit hinter mir und tauche in die Landschaft ein, wie in einen guten Film. Ein kleines Display im Oberrohr mit 10 LED-Ladeanzeigebalken und 3 LEDs integriert im On / Off Button zur Anzeige der verschiedenen Unterstützungsstufen. Fertig. Braucht es mehr? 

Fahrerblick auf dem Specialized Turbo Levo Comp 2021


Downhill Totenkopf

Nach Ankunft auf dem Totenkopf und Neunlindenturm erwartet mich eine kurze, steile Abfahrt. Die Regenfälle der letzten Monate haben auch hier ihre Spuren hinterlassen. Wasserrinnen und viel loses Gestein erfordern nun eine gute Linienwahl. Das Levo Comp lässt sich hier wunderbar manövrieren. Gerade in solchen Passagen zeigt sich deutlich, wie überzeugend das Gesamtkonzept beim Turbo Levo Comp funktioniert. Eine perfekte Trail-Geometrie (Lenkwinkel 66°), griffige Reifen, gut dosierbare Bremsen und eine gelungene Motorabstimmung. Hier passt einfach alles zusammen! Ich fühle mich auch in diesen ruppigen Passagen jederzeit wohl und sicher im Bike.

Ergonomische SLX-Shimano Bremsgriffe

Sehr angenehm finde ich die Ergonomie der SLX-Shimano Bremsgriffe, die auch für kleine und mittelgroße Hände mit nur einem Finger bequem zu bedienen sind. Im Turbo Levo wird man zum Piloten, der die Dinge kontrolliert und nicht zum unfreiwilligen Passagier. Aber selbst wenn man eine Linie mal nicht ganz trifft, das Fahrwerk ist äußerst gutmütig und bügelt fast alles weg. Es gibt dadurch auch unerfahreneren Bikern viel Sicherheit auf Trails. Mittels Flip-Chip an der Dämpferaufnahme lässt sich das Tretlager um ca. 7 mm anheben, was gleichzeitig auch einen um etwa 0,5° steileren Lenkwinkel mit sich bringt. Ich fahre das Testbike in der Low-Position und fühle mich perfekt integriert im Bike, ohne auch nur ein Mal mit dem Pedal aufzusetzen im Gelände.


Steil bergauf wie eine Gämse

Auf dem Vogelsangpass angekommen, genieße ich für eine kurze Verschnaufpause die fantastische Aussicht auf Freiburg und den Schwarzwald. Nun steht ein extrem steiler Anstieg auf dem Katharinenpfad an. Die 1 x 12 fach Shimano SLX Schaltgruppe schaltet präzise und hält zum Glück genügend leichte Gänge bereit. Mit dem Kopf teils nur wenige Zentimeter über dem Lenker erklimme ich, wie eine Gämse in hochalpinem Terrain, souverän den Anstieg. Geschafft! Dank ausgereifter 29 Zoll Geometrie (Kettenstrebe 455 mm / Radstand 1235 mm in Größe L) und feinfühligem Antrieb gibt es keine Probleme mit einem steigenden Vorderrad. Unfreiwillige „Wheelie“-Einlagen bleiben aus. Das Turbo Levo vermittelt bergauf maximale Sicherheit.

SLX Schaltgruppe von Shimano am Specialized Turbo Levo Comp

In einem stetigen Auf und Ab fahre ich weiter auf herrlichen Naturwegen durch den schönen Kaiserstuhl und sammle dabei noch ordentlich Höhenmeter. Der 700 Wh Akku bietet genügend Reserven, auch für ausgedehnte Touren. Zwei Wochen zuvor bin ich mit Biobike-Kunden schon einmal die gleiche Strecke mit 1500 hm gefahren und weiß noch zu gut, wie anstrengend die Tour damals war. Heute ist es hingegen, dank der Unterstützung im Trailmodus, wunderbar sportlich entspannt. Ich habe so mehr Zeit & Muße die Schönheit der Landschaft zu genießen und könnte noch stundenlang weiter fahren. Leider ziehen von Norden her dunkle Gewitterwolken auf und ich entschließe mich daher den Rückzug anzutreten. Schade, aber wie sagte doch eine pinke Zeichentrickfigur früher immer so schön? „Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder - keine Frage!“ 

Christof Steier auf Testfahrt mit dem Turbo Levo Comp

Welches Turbo Levo Modell ist das Richtige für mich?

Freude am Fahren bieten sie alle. Der Unterschied zwischen dem Levo und dem Levo Comp liegt nicht nur in der Akkukapazität (500 Wh / 700 Wh) sondern auch in der besseren Ausstattung des Comp. Ich würde etwas schwereren Bikern, die gerne auch mal flotter unterwegs sind, tendenziell zum Comp raten, auch wegen der stabileren 36 Fox Rhythm Gabel. Die im einfachen Levo verbaute Rock Shox 35 Silver neigt beim scharfen Anbremsen etwas zum Eintauchen.

Specialized Turbo Levo Pro Gen3 2022

Specialized Turbo Levo 2021


Wem das puristische Cockpit gefällt, der sollte sich jetzt noch für ein Levo oder Levo Comp Modelljahr 2021 entscheiden. Die nächste Generation 3 dürfe auch da mit einem multifunktionalen Display ausgestattet sein, so wie man es schon vom Levo Pro Gen3 kennt. Das Turbo Levo Pro ( MJ 2022) ist eine Klasse für sich und noch deutlich abfahrtslastiger ausgelegt als das Levo und Levo Comp. Das Pro geht eigene Wege mit der Mullet-Bereifung (vorne 29 Zoll hinten 27,5 Zoll). Wer es bergab so richtig krachen lassen will, wird die Setup-Möglichkeiten lieben, die die vielfach anpassbare Geometrie und die 38 Fox Factory Gabel bieten. Voll ausschöpfen werden die ganzen Möglichkeiten aber wohl nur Profis in entsprechenden Rennserien.

 

Das Levo Pro ist ein echtes Traumbike und in kundiger Hand eine Waffe auf der Jagd nach Bestzeiten. Um ein besseres Gefühl für die verschiedenen Modelle zu bekommen empfiehlt, sich eine Probefahrt beim Fachhändler des Vertrauens. Herzlichen Dank an die e-Bike Experten von e-motion e-Bike Welt Freiburg Süd und Manfred Schwendemann für die Bereitstellung der Testräder aus dem Hause Specialized!



Fahrtechniktrainer Belchenradler auf dem Turbo Levo Compt e-MTB von Specialized

Fazit

Specialized bietet mit seinen Turbo Levo Modellen für jeden e-Fully Fan ein passendes Trailbike. Beim Turbo Levo und Levo Comp liegt die herausragende Qualität im stimmigen Gesamtkonzept. Bei den Carbon Varianten überzeugen außerdem das niedrige Gewicht und Komponenten mit vielen Abstimmungsmöglichkeiten. Individuelle Vorlieben, der Einsatzzweck und natürlich auch der finanzielle Spielraum entscheiden. Fest steht eines aber ganz sicher - jedes Turbo Levo bringt maximalen Fahrspaß und zaubert einem ein anhaltendes Lächeln ins Gesicht. Der Mythos Specialized Turbo Levo lebt weiter - garantiert!  


Unser Testfahrer: Christof

Testfahrer und Belchenradler Christof

Wie es sich anfühlt, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, kann Christof Steier aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Der e-MTB Coach und Fahrtechniktrainer gibt als "Belchenradler" wertvolle Tipps & Tricks weiter, die jeder e-MTB Fahrer wissen sollte.

Bereits während seines Studiums verliebte sich der Experte in Mountainbikes und würde den Sattel seitdem am liebsten nicht mehr verlassen. Christof bevorzugt es, Naturtrails mit agilen Bikes zu bestreiten, denn was gibt es Schöneres, als aufregende e-MTB Ausfahrten bei der umwerfendsten Aussicht genießen zu dürfen?

 

Erfahrt mehr über Christof auf seiner Testfahrerseite!

 


Spezifikationen und Geometriedaten im Vergleich

Specialized Turbo Levo Pro Gen3

Specialized Turbo Levo Pro Gen3

 

Motor: Specialized 2.2, 90 Nm
Akku : Specialized M3-700, Integrated Battery, 700WH
Display: MasterMind Turbo Control Unit
Schaltwerk: SRAM XX1 Eagle 1x12
Kassette: SRAM XG-1299, 12-speed, 10-52 Zähne
Bremsen: SRAM Code RSC 200/200 (S1-S3), 220/200 mm (S4-S6)
Felgen: -
Reifen: Specialized Butcher/Eliminator GRID Trail 2,6"
D x 2,6ämpfer: FOX X2 Factory 150 mm
Gabel: FOX 38 Factory GRIP2 160 mm
Lenker: Specialized Trail, FACT Carbon 780 mm
Sattelstütze: FOX Transfer 100-200 mm
Sattel: Bridge, 155/143mm, Hollow Ti-rails
Gewicht: -
zul. Gesamtgewicht: 131 kg
Preis: ab 11.700 € UVP
Motor: Specialized 2.1 custom RX, 250W, 90 Nm
Akku : 500 Wh
Display: Specialized TCU
Schaltwerk: SRAM NX, 11-fach
Kassette: SRAM PG-1130, 11-42 Zähne
Bremsen: SRAM Level T, 200 mm
Felgen: Roval Traverse 29
Reifen: Butcher GRID casing 29
Dämpfer: RockShox Deluxe RT, 150 mm
Gabel: RockShox Sektor RL, 150 mm
Lenker: Specialized Trail, 6061 Aluminium, 27x780mm, 31,8mm
Sattelstütze: Specialized 2-bolt-head, Alu, micro-adjust, 34,9mm
Sattel: Body Geometry Henge Comp, 143mm
Gewicht: -
zul. Gesamtgewicht: -
Preis: ab 4.599 € UVP

Geometriedaten Specialized Turbo Levo Pro Gen3 2022

Geometrie S1 S2 S3 S4 S5 S6
Sitzrohrlänge [mm] 380 390 405 425 445 465
Sitzwinkel [°] 78 77,2 76,7 76,2 76,2 76,2
Steuerrohrlänge [mm] 105 105 115 125 135 145
Lenkwinkel [°] 64,5 64,5 64,5 64,5 64,5 64,5
Kettenstrebenlänge [mm] 442 442 442 442 442 442
Tretlagerabsenkung [mm] 25 27 27 27 27 27
Gabelvorbiegung [mm] 44 44 44 44 44 44
Überstand [mm] 752 776 783 787 788 790
Radstand [mm] 1179 1200 1225 1255 1284 1318
Reach [mm] 412 432 452 477 502 532
Stack [mm] 605 617 626 635 644 653

Specialized Turbo Levo Comp

Specialized Turbo Levo Comp 2021

 

Motor: Specialized 2.1 custom Rx trail-tuned, 250W
Akku : 700 Wh
Display: Specialized TCU
Schaltwerk: Shimano SLX M7100, 12-Gang
Kassette: Shimano SLX, CS-M7100, 10-51 Zähne
Bremsen: Shimano SLX M7120, 4 Kolben, v.:200 mm, h.: 180mm
,Felgen: Roval 29, hookless alloy,  30mm inner width
Reifen: v.: Butcher 29x2,6, h.: Eliminator 29x2,3
Dämpfer: FOX Float DPS Performance
Gabel: Fox Float 36 Rhythm, 160mm
Lenker: Specialized Trail, 6061 alloy, 780mm
Sattelstütze: X-Fusion Manic, 34,9mm
Sattel: Bridge Comp
Gewicht: -
zul. Gesamtgewicht: -
Preis: ab 6.999 € UVP
Motor: Specialized 2.1 custom RX, 250W, 90 Nm
Akku : 500 Wh
Display: Specialized TCU
Schaltwerk: SRAM GX, 11-fach
Kassette: SRAM PG-1130, 11-42 Zähne
Bremsen: SRAM Guide RE, 200 mm
Felgen: Roval Traverse 29
Reifen: Butcher GRID casing 29
Dämpfer: Fox DPS Performance, 150 mm
Gabel: Fox Rythm, 150 mm
Lenker: Specialized Trail, 6061 Aluminium, 27x780mm, 31,8mm
Sattelstütze: X-Fusion Manic, 34,9mm, S: 125mm, M/L/XL 150mm travel
Sattel: Body Geometry Phenom Comp, 143mm
Gewicht: -
zul. Gesamtgewicht: -
Preis: ab 6.799 € UVP

Geometriedaten Specialized Turbo Levo Comp

Geometrie S M L XL
Sitzrohrlänge [mm] 380 410 455 505
Sitzwinkel [°]  75.04 74.79 74.48 74.14
Steuerrohrlänge [mm] 95 95 125 140
Lenkwinkel [°] 66.04 66.04 66.04 66.04
Oberrohrlänge [mm] 577 600 631 664
Kettenstrebenlänge [mm] 455 455 455 455
Tretlagerabsenkung [mm] 27 27 27 27
Gabelvorbiegung [mm] 51 51 51 51
Überstand [mm] 760 760 781 787
Radstand [mm] 1182 1202 1235 1266
Reach [mm] 415 435 455 480
Stack [mm] 606 606 634 647